Loamgruabmfest 2009

Vom  8. – 10. Mai 2009 fand unser Loamgruabmfest statt.

Bereits eine Woche vorher waren wir mit dem Aufbau beschäftigt. Es wurde gehämmert, geschweißt (!) und geschwitzt. Nach einem kurzen absichtlichen Test des Notstromaggegates am Freitag nachmittag (vielen Dank nochmals an unsere Funkenschuster) fühlten wir uns schon fast startklar. Während die WebStars schon aufbauten, sorgten wir für den Feinschliff: dekorieren, Preislisten schreiben und Inserate „Marketenderinnen gesucht“ aufgehängen… Dann konnte es endlich losgehen!

Am Freitag war der Wettergott nicht ganz so gnädig und ließ es einmal ordentlich schütten. Da unser Zelt aber ein robustes Dach hat, konnte das der guten Stimmung auf der Tanzfläche und den Bars keinen Abbruch tun. Es wurde bis 3:00 kräftig gefeiert und danach natürlich aufgeräumt, abgewaschen und geputzt. Unser altbewährtes Zeltbewachungsteam hielt nach getaner Arbeit die Stellung bis am Vormittag die Ablöse kam.

Am Samstag ging es in die zweite Runde! Unsere Gäste kamen bald und zahlreich. Im Gegensatz zum Vortag war es außerhalb des Festzeltes eine trockene Nacht, während drinnen feucht-fröhlich gefeiert wurde. Auf der Tanzfläche heizten uns die Six Pence ein, im Diskozelt wie Freitag abwechselnd DJ BB (Michael Schütz) und DJ Pimpf. Wieder war um 3:00 vor der Bar Feierabend, hinter der Bar länger noch nicht.

Nächsten Tag stand ja die Feldmesse mit anschließendem Frühschoppen an, da mussten natürlich die Spuren der wilden Nacht beseitigt sein.

Nächsten Tag erschienen viele von uns mit Sonnenbrillen – wohl nicht nur wegen des schönen Wetters… Der Pfarrer hielt im Festzelt eine Messe und danach spielte der MV St. Gotthard einen super Frühschoppen, als Humorist hatten wir Dustin eingeladen. Obwohl die Mägen der St. Gottharder wegen des Geruchs der knusprig-fertigen Hendln schon ziemlich knurrten, spielten sie bis in den Nachmittag hinein und sorgen für gute Stimmung im Zelt. Nachdem es dann noch eine Polonaise der Braterei-Mitarbeiter auf die Bühne gab und dort mit Teilen der Braterei Schlagzeug gespielt wurde, bekam auch unsere Partner-Musi was zu essen und natürlich auch zu trinken.

Unser Obmann – den wir hier an dieser Stelle sehr, sehr loben möchten für das Super-Festl – verteilte noch Jägermeister und Schlecker an die MV-Mitglieder (je nach Alter der Musiker) und dann startete der Abbau richtig los. Wieder hieß es abwaschen, aufräumen und putzen und dann auch noch abbauen. Manche von uns haben den Frühschoppen dann nach getaner Arbeit noch gemütlich in einem mehr oder weniger länger dauernden Dämmerschoppen ausklingen lassen.

Wir bedanken uns bei unseren vielen Gästen und hoffen, dass es euch gefallen hat und ihr nächstes Jahr wieder kommt!

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